Während die Caps mit den Fans feiern, wünschen wir euch einstweilen noch einen schönen Abend.
Am Sonntag bestreiten die Wiener ihr letztes Spiel im Grunddurchgang - und zwar in Klagenfurt. Los geht es um 17:30 Uhr.
Die Fans wählen den jungen Österreicher zum besten Spieler des Abends. Hackl wird Zweiter, Grégoire Dritter.
Die Caps schlagen Fehervar im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs mit 4:3 im Shootout, Vey verwandelt den entscheidenden Penalty.
Die Caps gewinnen dieses Spiel!
Auch Wraneschitz zeichnet sich erneut aus.
Wieder verhindert Reijola den Einschlag.
Wraneschitz fängt den Puck.
Reijola macht den Save.
Der Puck fliegt über das Tor.
Fehervar beginnt durch Archibald.
Wer dieses Spiel gewinnt, ist nach wie vor offen. Das muss im Penaltyschießen entschieden werden.
Der Kandier kann Reijola aus spitzem Winkel allerdings nicht bezwingen. Es war der erste Torschuss in dieser Overtime.
Auch die Ungarn besprechen sich noch einmal.
Viel hat sich in der Verlängerung bislang nicht getan.
Für fünf Minuten wird nun im Drei-gegen-Drei-Modus gespielt. Bei den Caps beginnen Bourque, Hults und Franklin.
Es bleibt beim 3:3, was bedeutet, dass es in die Overtime geht und die Caps ihr Heimrecht fixiert haben.
Es gibt eine kurze Verschnaufpause für die Wiener.
Kassieren die Wiener in den letzten beiden Minuten keinen Treffer mehr, ist ihnen der notwendige Punkt sicher. Das Spiel steht aber auf Messers Schneide, Fehervar wird nicht aufgeben.
Hults bekommt zwei Minuten für übertriebene Härte, Campbell zwei Minuten für Behinderung.
Die Wiener verteidigen mit allen Mitteln und schaffen es auch, sich zu befreien. Wallner gibt einen Torschuss ab, Reijola pariert. Die Unterzahl ist vorbei!
Kein guter Zeitpunkt für einen Ausschluss... Vey wird für zwei Minuten wegen eines Bandenchecks in die Kühlbox verbannt.
Nun gleichen die Ungarn aus. Gerlach kommt auf der rechten Seite vor das Tor und schießt die Scheibe ins lange Eck.
Die STEFFL Arena ist erneut ausverkauft, was bedeutet, dass im Schnitt 5.128 Fans zu den Heimspielen im Grunddurchgang gekommen sind. Damit ist die bisherige Bestmarke überboten.
Andersen nimmt den Blueliner, Wraneschitz pariert, aber der Puck springt noch blöd auf. An den Rebound kommt jedoch niemand.
Die Ungarn nehmen viel Zeit von der Uhr, als sie mit der Scheibe spazieren fahren, die Caps kommen erst spät in ihre Formation. Souch und Hults bringen den Puck aber nicht an Reijola vorbei. Fehervar ist wieder komplett.
Viertes Powerplay für die Caps an diesem Abend! Kuralt holt sich zwei Minuten für Halten ab.
Reijola ist erneut gefragt, als es diesmal Hults von der rechten Seite probiert. Möglicherweise war es auch Franklin, hier herrscht Uneinigkeit.
Die Ungarn ziehen das Tempo an, bei den Abschlüssen fehlt aber zum Glück meist die Genauigkeit. Die Caps setzen etwa durch Konter Nadelstiche, wie eben durch Preiser. Unsere #3 findet aber kein Vorbeikommen an Reijola.
Die Ungarn müssen heute siegen, um sich vorzeitig für die Pre-Playoffs zu qualifizieren und langsam merkt man das deutlicher. Horvath und Gerlach geben gefährliche Schüsse ab, wobei der erste knapp vorbeigeht und Wraneschitz beim zweiten zur Stelle ist.
Kulmala bekommt einen Schläger ins Gesicht und blutet, die Schiedsrichter glauben zunächst, dass Wallner der Übeltäter ist. Dabei ist es der Schläger seines Teamkollegen, den der Fehervar-Center abbekommt. Folgerichtig gibt es auch keine Strafe gegen Wallner.
Richards schießet die Scheibe mit ordentlich Wucht aus dem rechten Bullykreis, unser Goalie ist aber zur Stelle. Auf der anderen Seite fängt Reijola den Puck nach einem Schuss von Franklin von der rechten Seite.
Die letzten 20 Minuten haben begonnen!
Die Spieler drehen wieder ihre Runden auf dem Gefrorenen.
Die zweite Pause steht an, die Caps führen mit 3:2. Der VSV verliert im Parallelspiel übrigens mit 0:2 in Graz, Linz gewinnt mit 2:0 bei Budapest. Damit brauchen die Caps einen Punkt, um sich das Heimrecht in den Pre-Playoffs zu sichern.
Fehervar spielt kein schlechtes Powerplay, die Ungarn zeigen, dass sie den Ausgleich wollen.
Zum großen Unmut der Fans schicken die Schiedsrichter Antonitsch für ein Beinstellen beim Face-Off in die Kühlbox.
Die Gäste kommen wieder bis auf einen Treffer heran. Nach einem schnellen Antritt versenkt Richards den Puck aus dem linken Bullykreis im langen Eck.
Wraneschitz verhindert zweimal gegen Nemeth, dass der Puck einschlägt. Kurz darauf gibt es eine Meinungsverschiedenheit mehrerer Spieler. Die Schiedsrichter lösen die Situation schnell auf.
Die Caps fangen sich auch in der dritten Unterzahl an diesem Abend keinen Gegentreffer ein.
Der Goalie pariert unter anderem gegen Hari, die Caps lassen in Unterzahl aber erneut nicht viel zu.
Die Schiedsrichter sanktionieren Lindner für einen Crosscheck.
Die Caps kreieren immer wieder (Halb-)Chancen, von den Ungarn kommt aktuell wenig.
Grégoire bekommt die Scheibe an der zweiten Stange. Er hat viel Zeit, sie sich zurechtzulegen und entscheidet sich für das lange Eck. Der Fehervar-Keeper greift rechtzeitig mit der Fanghand hin.
Kurz nach dem Face-Off steht Koschek schon wieder vor Reijola, diesmal kann er ihn aus spitzem Winkel aber nicht bezwingen.
Die Caps legen nach und bauen ihren Vorsprung auf drei Treffer aus! Nach einem langen Pass von Peeters setzt sich Koschek gegen sämtliche Ungarn durch und trifft flach ins Eck.
Beide Teams kämpfen direkt vor unserem Goalie um die Scheibe, Wraneschitz muss gut aufpassen. Das macht er auch und gemeinsam mit seinen Vorderleuten kann er die Situation entschärfen.
Die Caps halten sich in Unterzahl erneut schadlos, weil sie sich immer wieder befreien können. Fehervar ist praktisch zu keinem Zeitpunkt gefährlich.
Vey spielt wieder einen seiner großartigen Pässe, sodass der aus dem Hinterhalt kommende Souch aus kurzer Distanz abschließen kann. Dabei kommt Reijola zu Fall, Souch kassiert zwei Minuten für Torhüterbehinderung.
Es geht weiter!
Die Partie wird in wenigen Minuten fortgesetzt.
Die Caps gewinnen den ereignisreichen Abschnitt mit 2:1.
Erdely kann direkt vor Wraneschitz abschließen, der Goalie der Caps ist erneut auf dem Posten. So wie gegen Andersen einige Augenblicke später.
Jetzt kickt Wraneschitz die Scheibe nach Archibald-Schuss mit den Schonern zur Seite. Die Gäste sind seit ihrem Powerplay sichtbar aktiver in der Offensive.
Der 23-Jährige hat bei einem Schuss von Kiss eigentlich kaum Sicht, pariert den Versuch aber trotzdem ohne Probleme.
Die Ungarn machen zwar einiges im Powerplay, wobei die meisten Situationen über Gerlach laufen, die Caps verteidigen aber geschickt und können sich auf Wraneschitz verlassen.
Der Österreicher schnappt sich das Spielgerät im eigenen Drittel und läuft auf Reijola zu, er wird beim Abschluss aber noch gestört.
Jetzt gibt es auch den ersten Ausschluss gegen die Donaustädter. Die Schiedsrichter schicken Antonitsch für Halten in die Kühlbox.
Die Ungarn dürfen zwar wieder mit fünf Feldspielern agieren, die Caps belagern ihren Kasten dennoch weiterhin.
Souch befördert das Spielgerät aus spitzem Winkel an die rechte Außenstange.
Der US-Amerikaner zieht aus dem hohen Slot ab, Reijola rettet sein Team vor einem höheren Rückstand.
Die Caps dürfen es wieder mit einem Mann mehr versuchen, weil sich Horvath zwei Minuten für einen Revanche-Crosscheck abholt.
Die Caps brauchen aber nur wenige Sekunden, bevor sie erneut in Führung gehen! Hackl hämmert die Scheibe von der blauen Linie unter die Latte.
Der Treffer zählt, Fehervar gleicht aus.
Die Gäste erzielen schnell den vermeintlichen Ausgleich. Andersen kann ein paar Schritte auf Wraneschitz zulaufen und versenkt die Scheibe im langen Eck. Die Schiedsrichter geben den Treffer, überprüfen ihn aber auf ein mögliches Abseits.
Zunächst hat Lanzinger das 2:0 auf dem Schläger, er scheitert aber am Quergebälk. Sekunden später trifft Stipsicz für Fehervar die Latte.
Fehervar verteidigt sehr aggressiv, die Caps haben kaum Zeit, sich aufzustellen. In der Hektik findet Vey trotzdem Grégoire, der an der zweiten Stange steht. Der Kanadier hält seinen Schläger in den perfekten Querpass und bringt die ausverkaufte STEFFL Arena zum Beben.
Kiss kassiert zwei Minuten für Spielverzögerung. Davor tank sich Souch sehenswert durch die gegnerische Verteidigung, scheitert aber an Reijola.
Die Caps erarbeiten sich die eine oder andere Möglichkeit in Überzahl, aber auch die Gäste werden gefährlich. Die Ungarn sind jetzt jedenfalls wieder komplett.
Der Kanadier nimmt die Scheibe an der blauen Linie volley, Fehervar-Goalie Reijola lässt sie nach vorne prallen. Lanzinger stochert nach, ist damit aber nicht erfolgreich.
Bourque wird an der eigenen blauen Linie umgefahren, Erdely läuft in Unterzahl den Konter. Souch arbeitet aber großartig zurück und verhindert den Abschluss des Ungarn.
Richards stellt Peeters das Bein, damit haben die Caps das erste Powerplay in diesem Spiel.
Vey bedient Peeters auf der rechten Seite. Der Austro-Belgier will noch einmal auf Grégoire ablegen, doch der Kanadier erreicht den Querpass nicht mehr.
Fehervar ist in den ersten beiden Minuten etwas spritziger, die Ungarn geben durch Archibald auch den ersten Schuss ab. Die Scheibe zischt knapp an der Stange vorbei.
Die Partie gegen Fehervar hat begonnen!
#30 Sebastian Wraneschitz - #24 Simon Bourque, #26 Nate Kallen - #37 Christof Kromp, #19 Linden Vey, #25 Jérémy Grégoire
Die Wiener werden von den vielen Fans in der STEFFL Arena lautstark begrüßt.
Der junge Österreicher ist nach seiner Oberkörperverletzung wieder einsatzbereit, vorerst wird er als zusätzlicher Stürmer agieren. Scott Kosmachuk ist hingegen nicht dabei: Seine verheilte Verletzung hätte einen Einsatz zugelassen, er ist allerdings erkrankt. Nelson Nogier, Marco Richter und Erik Kirchschläger fehlen weiterhin verletzungsbedingt. Im Tor beginnt erneut Sebastian Wraneschitz.
Die Caps entschieden zwei der bisherigen drei Duelle im Grunddurchgang gegen Fehervar für sich. Beim 6:3-Auswärtssieg schnürte Linden Vey einen Hattrick, danach setzten sich die Wiener mit 3:1 in der STEFFL Arena durch. Zuletzt, am 26. Dezember, mussten sich die Donaustädter aber knapp mit 1:2 in Szekesfehervar geschlagen geben.
Es gibt nur noch etwa 100 Stehplätze für die heutige Partie. Wer kommen möchte, sollte sich schnell dafür entscheiden! Die STEFFL Arena wird also wieder so gut wie ausverkauft sein. Dadurch sollte auch der Zuschauerrekord des Grunddurchgangs der Saison 2012/13 gebrochen werden. Damals kamen im Schnitt 5.078 Fans pro Spiel in die STEFFL Arena. Aktuell halten wir bei 5.046.
Fehervar entschied nur eine seiner letzten elf Partien für sich, zuletzt unterlagen die Ungarn mit 2:6 gegen Salzburg, 2:5 gegen Bozen und 2:4 gegen Pustertal. Den einzigen Erfolg seit 9. Jänner gab es am 15. Februar beim 5:4 über den VSV.
Am Mittwoch unterlagen die Donaustädter den 99ers vor den eigenen Fans nach 2:0-Führung mit 2:5. Es war die erste Heimniederlage nach zuvor vier Erfolgen in der STEFFL Arena am Stück. Erstmals im Kalenderjahr 2026 konnten die Caps in Wien nicht punkten.
Die Ungarn liegen mit 57 Punkten aktuell auf Rang zehn der Tabelle, Budapest hält bei gleich vielen Partien bei einem Zähler weniger. Für unsere heutigen Gäste wäre ein Sieg in Bezug auf den Einzug in die Post-Season also enorm wichtig.
Die Caps stehen seit letztem Freitag fix in den Pre-Playoffs, heute soll das Heimrecht fixiert werden. Dafür brauchen die Wiener mindestens einen Punkt. Heimrecht haben sie aber auch dann, sobald die Black Wings Linz in Budapest weniger als drei Zähler holen.
Heute heißt es zum letzten Mal im Grunddurchgang: ein herzliches Hallo aus der STEFFL Arena. Wie die Zeit vergeht... Es war doch gerade erst Sommer, oder? Unsere Vienna Capitals treffen heute jedenfalls auf Fehervar. Spielbeginn ist um 19:15 Uhr.